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Ein Wort für DICH

31.5.2015 Regionaler Bibeltag mit Uwe Heimowski

 

Wer ist Uwe Heimowski? Von sich selbst sagt er:

"1986 fand ich zum Glauben. Es folgte eine Therapie wegen einer Suchterkrankung. Dann eine Erzieherausbildung. Sozialarbeit für die Heilsarmee auf der Reeperbahn. Leitung einer AIDS-Beratungsstelle. Studium der evangelischen Theologie in Hamburg, Basel, Leipzig und Halle / Saale. Was sollte nun folgen? Mein Herz schlug für die Sozialarbeit. In einem ehemaligen Jugendwerkhof in Bad Köstritz, der von der Diakonie übernommen worden war, wurde ein Erziehungsleiter gesucht. Aufgabenschwerpunkt: Mitarbeiterschulung, pädagogische Verantwortung und der Aufbau einer Therapiegruppe für minderjährige Suchtkranke. Besonderes letzteres reizte mich aufgrund meiner eigenen Geschichte, und so zogen wir 1999 nach Ostthüringen. Nun suchten wir eine Gemeinde. Für uns, mich, meine Frau und unsere beiden Kinder, und für die Jugendlichen aus der Reha-Gruppe, denn zum Konzept gehörte (und gehört bis heute) der wöchentliche Gottesdienstbesuch. In der EfG Gera wurden wir herzlich aufgenommen und fanden bald eine Heimat.

Dass ich zwei Jahre später die Anfrage bekommen würde, Pastor Franz Beutel nachzufolgen, der in den Ruhestand ging, hätte ich da niemals in Erwägung gezogen. Doch dann kam es so. Wir sahen Gottes Ruf in dieser Anfrage, ich gab meine Stelle als Erziehungsleiter auf, blieb aber in der Leitung der Reha-WG. Und so strickten wir ein Halbtagskonzept mit der Gemeinde. Wir definierten meine Aufgaben sehr klar. Für den Verwaltungsbereich stellten wir eine Sekretärin im Mini-Job ein.

Das setzte mich frei für pastorale Tätigkeiten. Mein Schwerpunkt neben der Verkündigung und der Seelsorge lag vor allem darin, eine neue Vision für die Gemeinde zu entwickeln. „Offen sein für Menschen in der Stadt“ - das war meine Vorgabe. Und so entstanden im Laufe der Jahre eine Menge neue Konzepte."

Auch über seine politische Arbeit berichtete er und wie er Familie, Gemeinde und Politik miteinander bewältigen kann.


Der Tag begann mit Anbetung und Lob Gottes. Dabei unterstützte uns das Singeteam des Bibeltages. Die Lieder drangen in die Ohren und Herzen der Zuhörer zu Ehre Gottes

Die Bibeltagbesucher hörten anschließend ein gutes Referat und waren entsprechend des Tagesmottos "mittendrin". Danach gab es drei Seminare mit lebendigen Diskussionen.

Welche Aufgaben haben wir als Christen in dieser Zeit und an unserem Platz? Es lohnte sich, darüber nachzudenken und nach Antworten zu suchen.

Die Kinder hatten ihre eigenen Programme und viel Spaß an diesem Tag.

 

 

Ein erlebnisreicher und sonniger Tag mit vielen guten Begegnungen ging seinem Ende entgegen. Bis zum nächsten Jahr!

 

16.2.2014

Dietmar Meyer hält uns die Predigt zum Gästesonntag. Schon am Vorabend nahm er uns zum Länderabend mit hinein in eine spannende Entdeckungsreise. Unser Ziel war Kurdistan. Seine biblischen Auslegungen waren ebenso interessant.

 

20.10.2013

Der Niederländer Frans H. Schadee (1928) und seine Frau Piret, die heute in Deutschland leben, besuchten unseren Gottesdienst. Seit 1966 ist Bruder Schadee im Auftrag Jesu in der Welt unterwegs und verkündigt das Evangelium.

Frans wuchs als Kind ohne Gott auf. Bei seinem Großvater lernt er beten und Jahre später erfüllte sich, was der Großvater ihm einst verhieß: "Frans, du musst jeden Tag beten und in der Bibel lesen. Wenn du erwachsen bist, wirst du mit der Bibel durch die ganze Welt reisen. Vergiss das nicht!"

                

 

 

Bruder Schadees Auftrag stand fest:                                   

"Gehet hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung." Mk 16,15

Seine erste Missionsreise unternahm er, ohne zu wissen, wohin es geht und was er sagen sollte.

Er hat mehrere Kontinente bereist und die damalige Sowjetunion. Faszinierende Erlebnisse und Geschichten zeugen davon, wie Gott von einem Menschen Besitz ergreift und ihn verändert.

 

 Sehr eindrücklich haben sich einige Sätze aus seiner Predigt in mein Herz gebrannt:

"Unser Herz bewahren in Christus kann schwer sein. Jesus schaut in unsere Herzen."

Frans Schadee ist sich sicher: "Christus will Menschen erretten.

Jesus liebt dich. Er hat alles getan, um unser Leben zu verbessern. Wer den Namen Jesu anruft, hat schon Errettung.

Du musst eine Entscheidung treffen."

Dem gilt es nichts mehr hinzuzufügen. Wir brauchen das Licht der Liebe Jesu in Thüringen, Europa und der ganzen Welt. Lasst es und gemeinsam anzünden.

 Wir empfehlen sein Buch: Vom Stacheldraht zur Dornenkrone.

 

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