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Ein Wort für DICH

Warum ich Christ bin…(?)

…weil ich erkannt habe, dass die Aussagen der Bibel zutreffend und wahr sind. Bis jetzt ist alles eingetreten, was darin vorhergesagt wurde.Verschiedene persönliche Erlebnisse führten und führen bei mir immer wieder zu der Erkenntnis, dass Gott existiert und erfahrbar ist.

Zu Jesus Christus, dem Schöpfer des Universums, darf ich eine persönliche Beziehung haben.

Ich weiß mich von ihm geliebt und angenommen, trotz mancher Fehler und Schwächen. Meine Sünde und Schuld ist vor Gott vergeben, weil Jesus am Kreuz die Strafe dafür getragen hat. Schon jetzt habe ich ein Bürgerrecht im Himmel (Die Bibel –Phillipper 3,20).

Sigmar Scheibe

 

Erst kürzlich noch in den USA zieht es Manuela berufsbedingt wieder weg von Triebes.

Auch wenn der Abschied uns und dir, liebe Manuela, schwer fällt, kannst du wissen:

Du bist uns immer herzlich willkommen. Die Zeit mit dir war schön und du warst ein Segen für die Gemeinde.

Jesus sagte: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben. Matthäus 11,28

Diese Einladung gilt jedem Menschen. Lassen auch sie sich einladen, Jesus Christus zu vertrauen.

Als Scheidungskind nicht so behütet und doch von der Großmutter etwas "gottesfürchtig" erzogen, war ich immer auf der Suche nach Annerkennung, Geborgenheit, Grenzen, .... und nicht zuletzt  nach Liebe.

Nirgends habe ich diese gefunden. Heute glaube ich, dass ich durch das Gebet meiner Tante und Gottes Geist wie durch ein Wunder in eine Predigt kam, in der ich danach genau wusste – DAS IST ES!

JESUS ist alles, wonach ich gesucht habe, in einer Person zusammengefasst. ER ist der WEG.Alles was ich über Gott und Jesus erfahren kann und muss,steht in der Bibel und das ist die absolute WAHRHEIT.

Und wenn ich nur IHM folge, habe ich das Leben in Fülle- das wahre LEBEN.

Ich bin immer noch auf dem Weg. Immer wieder muss ich um die Wahrheit beten, sie zu erkennen und mich für sie entschließen.

Und mir wird ständig neu klar, wie sehr es sich lohnt!

Manuela Wieser, Diakonin

 

Der Glaube an Gott und Jesus Christus wurde mir durch meine Eltern, durch Predigten, durch das Lesen in der Bibel und durch Gebet geschenkt. Mir wurde bewusst, dass ich mit meiner Schuld vor dem heiligen Gott nicht bestehen kann. Im Gebet durfte ich Jesus meine Schuld sagen. Er starb ja am Kreuz für meine und die Sünde der ganzen Welt. Das hat er aus tiefer Liebe getan. Das glaube ich. Jesus Christus hat mir vergeben und mich gerecht vor dem heiligen Gott gemacht. Darum gehört mein Leben ihm, dem Erlöser, der mich einst in seine Herrlichkeit aufnehmen wird. In mancherlei Not und Gefahren durfte ich in meinem Leben dankbar erfahren, dass Jesus mir beistand und hindurch half.

Gerhard Scheibe (in Erinnerung an ihn)

..und nun beim Herrn. Unser Bruder Gerhard verstarb am 22.7.2014, im Alter von 74 Jahren. Wir nahmen Abschied von ihm und wissen: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 Das ist ein großer Trost.

Es ist das größte Glück meines Lebens, Jesus Christus zu kennen und durch ihn Vergebung meiner Sünde zu haben. Er verspricht mir in der Bibel unvergängliches Leben in Gottes neuer Welt, frei von Leid und Not. Bereits in diesem Leben habe ich Frieden und Freude, weil er jeden Tag bei mir ist und ich seine Hilfe erlebe.

Veronika Rudert, im Ruhestand

 

Mein Christenleben begann 1994. Ein Plakat lud mich ein: "Begegnung mit Jesus". Fußspuren schienen mir den Weg zu zeigen. Neugierig geworden bestieg ich den "Teebus". Damals war ich 42 Jahre alt. Nach einer langen Suche und einer
kommunistischen Vergangenheit entschied ich mich bewusst zu einer Umkehr zu dem „deutschen Gott der Bibel“.

Ich bin aus einer inneren Not und Orientierungslosigkeit zu Jesus gekommen. Die Wende machte mir zu schaffen. Der Alteigentümer unseres Hauses zwang uns zum Auszug. Wir mussten in einen 11-Geschosser. Ich hatte Krankheiten zu bewältigen. Meine Frau und ich waren kurzzeitig arbeitslos. Drei Kinder wollten versorgt sein. Ich arbeitete dann als Wachmann und war oft allein im Objekt.

Bewusst wurde mir das Verlorensein erst beim Studium des ABCs der Nachfolge. Am 25.8.1994 übergab ich Jesus bewusst mein Leben und seitdem ist er mein Herr und die Richtschnur an jedem Tag.

Am 16.10.1994 ließ ich mich taufen und gehörte nun zu der Gemeinde in Jena "Lobe-da". Als suchender Mensch habe ich endlich nach Hause gefunden.

Meine Frau Birgit hatte in den zurückliegenden Jahren viel Verständnis für mein Leben als Christ. Ich mache es ihr nicht immer leicht, aber Gott hat mit jedem Menschen einen Plan und kann uns so verändern, dass wir ihm ähnlicher werden. Darauf vertraue ich auch in Zukunft.

2011 hatte ich drei Herzoperationen. Ich erlebte, wie mich Gott aus Krankheit und Mutlosigkeit herauszog und mir förmlich das Leben neu schenkt. Ich habe gespürt, dass viele Menschen für mich beteten. Auch meine Frau und meine Kinder waren für mich da.

Nach unserem Umzug 2012 von Jena nach Triebes, fand ich hier eine neue geistliche Heimat in der EFG - Triebes. Gott hatte wieder einmal mehr unsere Wege geordnet.

Karl - Heinz Krug (in Erinnerung an unseren Karli)

 

Als ich vor ca. 23 Jahren anfing, Jesus Christus bewusst in mein Leben einzubeziehen, konnte ich schrittweise erleben, wie er mir aus Problemen heraushalf und mich veränderte. Ihm zu folgen und zu vertrauen, gibt meinem Leben Sinn und Frieden im Herzen.

Beate Wunderlich, Lehrerin, Freie Rednerin

 

 

 

 

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